Wilders, Geert (2012): Marked for Death

Geert Wilders hat ein Problem mit dem Islam. Und weil er einer der wenigen ist, die offen sagen, dass der Islam das Problem ist, lebt der niederländische Politiker unter ständigem Polizeischutz. Zahlreiche Muslime würden ihn lieber tot als lebendig sehen und so manch europäischer Gutmensch ebenfalls. Nun hat Wilders, der mit seiner Partei für die Freiheit (PVV) bis vor kurzem Mehrheitsbeschaffer für die niederländische Regierung war, ein Buch über das Islamproblem geschrieben.

Herausgekommen ist weniger ein politisches Manifest, als ein Sachbuch über den Islam, versetzt mit eigenen Erfahrungen. Denn zu großen Teilen pendelt Marked for Death von islamischen (Un-)Sitten und falschen Entwicklungen der heutigen Integrationspolitik zurück zur – als Begründung herangezogenen – Lebensgeschichte des Propheten Mohammed und wieder in die Gegenwart zu autobiografischen Versatzstücken des Verfassers. (Quelle: CT)

Geert Wilders (2012): Marked for Death. Islam’s War Against the West and Me. Washington: Regnery Publishing, 286 Seiten.

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